Gewalt, RechtsRock und Kommerz

von Kai Budler
Magazin »der rechte rand« Ausgabe 175 - November / Dezember 2018

#Justizwunder Thortsen Heise

Magazin der rechte rand

Thorsten Heise 1998 bei einem Aufmarsch in Kassel © Mark Mühlhaus / attenzione

»Thorsten Heise ist einer der bundesweit aktivsten, militanten Neonazis, welcher als Bindungsglied zwischen NPD und freien Kameradschaften einzuordnen ist«, hieß es 2014 im Sondervotum der Linksfraktion im Thüringer Landtag zum dortigen NSU-Untersuchungsausschuss. Warum aber spielt der Szenekader in der Öffentlichkeit meist keine große Rolle?

Die von ihm organisierten zweitägigen »Schild und Schwert« RechtsRock-Open-Airs im sächsischen Ostritz holten Thorsten Heise in diesem Jahr zumindest kurzzeitig zurück ins öffentliche Interesse. Dabei machen ihn seine mehr als 30-jährigen Erfahrungen als Neonazi zu einem Rückgrat der extrem rechten Szene. Er verfügt über internationale Kontakte, Geld und Einfluss, gibt sein Wissen weiter und ist so zum Kristallisationspunkt einer neuen militanten Bewegung geworden.
Bereits im Alter von 15 oder 16 Jahren hatte der 1969 geborene Heise Kontakte zu Neonazi-Skinheads in Südniedersachsen, im März und November 1986 kam es zu ersten Anklagen wegen Volksverhetzung und gefährlicher Körperverletzung. Ein Jahr später verletzte Heise bei den »Osterkrawallen« im südniedersächsischen Northeim einen türkischstämmigen Mann schwer, beteiligte sich an Sachbeschädigungen und zeigte den Hitlergruß. Doch dies waren nur die ersten verbürgten Straftaten, weitere sollten folgen. Dazu gehörten Ende der 1980er Jahre mehrere Angriffe von bis zu 100 Neonazis auf das Göttinger Jugendzentrum Innenstadt, die vor allem von Heise und dem damaligen niedersächsischen Landesvorsitzenden der neonazistischen »Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei« (FAP), Karl Polacek, koordiniert wurden.

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Karl Polacek

Zu diesem Zeitpunkt war Heise längst in die FAP eingetreten, hatte Wehrsportübungen bei der »Wiking Jugend« absolviert und sich in der Region als neuer starker Mann etabliert. Vier Monate zuvor hatte er versucht, mit seinem Auto in Nörten-Hardenberg einen Libanesen zu überfahren, der sich nur mit einem Sprung in ein Gebüsch retten konnte. Weil die Anklage von versuchtem Totschlag auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr geändert wurde, musste Heise lediglich seinen Führerschein abgeben. Ein halbes Jahr später folgte die nächste Anklage, doch bevor der Prozess vor dem Landgericht Göttingen eröffnet wurde, tauchte Heise nach einem Konzert mit der RechtsRock-Band »Störkraft« mit 800 Neonazis im nordthüringischen Nordhausen unter. Weil die Polizei das Konzert untersagt hatte, fuhr rund die Hälfte weiter nach Südniedersachsen. Auseinandersetzungen folgten unter anderem auf einer Autobahnraststätte, vier Polizisten und vier Passanten wurden verletzt, Heise verschwand mit der Konzertkasse. Seinen Anwalt Klaus Kunze ließ er zur Prozesseröffnung im Mai 1990 eine Erklärung verlesen, in der es hieß: »Aber ich wurde von der Staatsanwaltschaft gezwungen, in den Untergrund abzutauchen. Ich werde den politischen und gewaltfreien Kampf aus dem Untergrund heraus weiter in das Volk tragen.« Heise kündigte an, sich stellen zu wollen, »sobald Deutschland in den Grenzen von 1937 wiedervereinigt ist und Deutsche wieder über Deutsche urteilen, ohne Besatzer und Judenknechte im Hintergrund«.

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Thorsten Heise am 11. Mai 1994 in Berlin.
Polizeieinsatz gegen die FAP @derrechterand Archiv

»Justizwunder« in persona
Daraus sollte nichts werden, denn neun Monate später nahm ihn ein Zielfahndungskommando in Berlin fest, wo er unter anderem am Aufbau des FAP-Landesverbandes beteiligt war. Im Juni 1991 begann dann der Prozess wegen fünf Delikten, darunter wegen gefährlicher Körperverletzung. Doch auch in diesem Fall erwies sich Heise als »Justizwunder« und konnte den Gerichtssaal mit einer Bewährungsstrafe verlassen. Als Gründe wurden eine günstige Sozialprognose und die Zukunftspläne des Angeklagten mit seiner Verlobten genannt. Vorab hatte Heise erklärt, er wolle sich künftig von Gewalttätigkeiten fernhalten und zum Schuldenabbau eine Arbeit suchen. Dass seine Beteuerungen nur Lippenbekenntnisse waren, zeigen weitere Gewalttaten wie Schüsse mit einer Gaspistole auf TeilnehmerInnen einer Abiturfeier mit mehreren Verletzten 1994. Da die FAP bei den Aufmärschen zum Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess Anfang der 1990er Jahre eine führende Rolle einnahm, gehörte auch Heise zum Organisationsnetzwerk der damals über die Grenzen der BRD bedeutsamen Aktionen. Außerdem organisierte er weiterhin RechtsRock-Konzerte im größeren Stil. Allein im September und Oktober 1995 organisierte er drei Veranstaltungen in Südniedersachsen mit insgesamt 1.700 TeilnehmerInnen. Die Aufzeichnungen wurden später auf CDs veröffentlicht. Besonders mit einem Konzert im Oktober 1995 auf seinem Grundstück schuf Heise den Mythos von »Blood&Honour« (B&H) Deutschland, als dort unter anderem die britische Band »No Remorse” auftrat, die zu den Mitbegründern des B&H-Netzwerks zählte. Als die Polizei das Treffen mit etwa 1.000 Neonazis mit einer Verbotsverfügung auflösen wollte, legten sie Feuer und attackierten Polizei und Feuerwehr mit Flaschen. Im Anschluss leitete die Polizei 109 Verfahren ein; 108 davon wurden später eingestellt.

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Die »Wiking Jugend« marschiert in Hetendorf in Niedersachsen zu Pfingsten 1994. Vorne Falko Schüssler, dahinter Thorsten Heise (beide FAP) und dahinter Matthias Ries von der WJ.

Söldner, Waffen und Südafrika
Die enge Beziehung zu B&H ist nicht Heises einziger Kontakt ins europäische Ausland und darüber hinaus. In den 1990er Jahren begannen viele deutsche Neonazis eine Laufbahn als Söldner im Ausland, allein aus Südniedersachsen verdingten sich etwa 25 Neonazis aus dem Umfeld der FAP als Söldner auf Seiten der kroatisch-faschistischen Ustascha-Milizen im Jugoslawienkrieg oder gingen nach Südafrika, darunter Heises langjähriger Freund Michael Homeister alias »Homes«. Auf dem Rückweg aus Kroatien wurde er an der Grenze mit einer halben Waffenkammer im Auto erwischt. Auch nach Südafrika hatte Heise offenbar gute Kontakte. Der dort lebende Altnazi Heinz-Georg Mideot trat 1999 bei einem Kameradschaftsabend von Heise auf. Der hinterließ offenbar einen so tiefen Eindruck, dass Mideot mit anderen betagten Kameraden in Südafrika ein Trainingszentrum »für die Leute von Heise« aufbauen wollte, das nach Heises Haftentlassung Anfang der 2000er Jahre seine Arbeit aufnehmen sollte. Die gesamte Tragweite hielt die Linksfraktion im Thüringer Landtag 2014 im Sondervotum zum Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses fest: »Thorsten Heise soll Koordinator zur Neonaziszene in Südafrika gewesen sein.« Aufgrund seiner guten Kontakte hätten ihn Unterstützer der NSU-Rechtsterroristen zudem nach Fluchtmöglichkeiten des Kerntrios dorthin gefragt.

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Michael Homeister

Doch Mitte der 1990er Jahre beschäftigte Heise ein anderes Problem, denn das Bundesinnenministerium verbot die FAP als Verein, weil sie »NS-Riten« pflege und die Menschenrechte missachte. Heise, der zuletzt als FAP-Bundesorganisationsleiter fungiert hatte, war darauf vorbereitet und federführend an der Erarbeitung des Konzeptes eines »führerlosen Widerstandes« beziehungsweise einer »Organisation ohne Organisationen« beteiligt, das in der Herausbildung extrem rechter »Kameradschaften« mündete. Die von Heise initiierte »Kameradschaft Northeim« galt als eine der ersten und einflussreichsten Kameradschaften bundesweit und vereinte langjährig aktive Personen aus Heises Umfeld mit jüngeren Neonazis. Noch heute ist ihr Transparent bundesweit auf Neonazi-Aufmärschen zu sehen.

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Michael Regener, Sänger von Landser im Juli 2003 vor dem Berliner Kammergericht © Mark Mühlhaus / attenzione

1999 heirateten der südniedersächsische Neonazi und Nadine Quentin, die Heises Namen annahm, standesamtlich in Einbeck. Einer der Trauzeugen ist Michael Regener, der damalige Sänger der später zur kriminellen Vereinigung erklärten RechtsRock-Gruppe »Landser«. Am Abend der Hochzeit feierten etwa 200 Neonazis bei einem RechtsRock-Konzert auf Heises Gelände in Northeim. Die Heirat schien eine Absicherung gewesen zu sein, denn im folgenden Jahr wurde Heise wegen Volksverhetzung, Anleitung zu Straftaten, Gewaltdarstellung sowie Verbreitung jugendgefährdender Schriften verurteilt und saß bis Oktober 2001 in Haft.

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Der Verlagssitz von »Volk in Bewegung« ist beim
Nordland – Verlag in Fretterode
Inhaberin ist die Frau von Thortsen Heise, Nadine Heise © Mark Mühlhaus / attenzione

Netzwerkzentrum Fretterode
Zu dieser Zeit hatte er bereits seinen »Großhandel für Bild- und Tonträger, Geschenkartikel, Militärbekleidung und -schuhe, Campingartikel« gegründet und das Gutshaus Hanstein im rund 50 Kilometer von Northeim entfernten Eichsfelddorf Fretterode in Thüringen gekauft. Für umgerechnet knapp 179.000 Euro erhielt Heise so ein Gebäude mit etwa 600 Quadratmetern und einem über 2.000 Quadratmeter großen Grundstück. Mit tatkräftiger Unterstützung der Neonazi-Szene wurde das ehemalige Pflegeheim renoviert. Im Rahmen von Dorferneuerungsprogrammen konnte Heise für die Sanierung sogar Fördermittel einstreichen: mit 6.600 Euro wurde dabei die Erneuerung von Fenstern und Türen bezuschusst. Betonte er anfangs noch den privaten Charakter seines neuen Domizils, wurde die zentrale Rolle für die Szene schnell deutlich. Zwölf Jahre nach seinem Umzug resümiert Heise im NPD-Blatt »Deutsche Stimme« (DS): »Jedes Haus, jede Wohnung, in dem sich die nationale Opposition treffen kann, ist eine Burg im Feindesland.” Das Gutshaus ist Ort für Kameradschaftsabende und nach eigenen Angaben stellt er das Gebäude auch für Bandproberäume zur Verfügung. Vor Ort kommentierte der damalige Fretteröder Bürgermeister den Zuzug: »Der wird bei uns genauso behandelt, wie jemand, der von der Ostsee kommt und hier Urlaub macht.«

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Heise machte selbst beim beim Rudolf Hess Marsch Geschäfte und verkaufte Nazi-Musik-CDs. © Mark Mühlhaus / attenzione

Auch für Netzwerke wie das inzwischen aufgelöste Holocaustleugner-Netzwerk »Europäische Aktion« – gegen das zwischenzeitlich wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt wurde – bot das »Gutshaus« einen Treffpunkt. Zudem gründete sich im August 2006 in Fretterode die »Deutsch-russische Friedensbewegung Europäischen Geistes e. V.«, zu deren Jahrestagungen unter anderem bundesweit bekannte Neonazis wie der inzwischen verstorbene Jürgen Rieger, Pierre Krebs und der Holocaust-Leugner Rigolf Hennig anreisten. Ein Blick in den Gründungskreis verdeutlicht einmal mehr Heises Vernetzung zu bundesweiten Führungskadern. Neben Heise gehörten dem Vorstand an: der 2011 verstorbene Heribert Schweiger, der vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes als »graue Eminenz der deutsch-österreichischen Neonazi-Szene« bezeichnet wurde, Patrick Wieschke als Organisator für die Thüringer Neonazi-Szene und Steffen Hennrich, der damalige »Verantwortliche der Heimattreuen Deutschen Jugend in Thüringen«. Des Weiteren gehörte Philip Tschentscher zu den Gründern. Später trat er unter dem Namen »Reichstrunkenbold« als Liedermacher auf und wurde 2014 in Österreich wegen eines Verstoßes gegen das österreichische Verfassungsgesetz über das Verbot der NSDAP zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt. Welche Folgen der Treffpunkt in Fretterode hat, mussten zwei Journalisten im April 2018 schmerzhaft am eigenen Leib erfahren. Als sie von der Straße aus Fotos von Heises Anwesen machten, wurden sie von zwei Neonazis attackiert, die aus dem Grundstück stürmten. Nach einer Verfolgungsjagd landeten die Fotografen mit ihrem Auto in einem Straßengraben. Dort griffen die Neonazis sie mit einem Messer, Schraubenschlüssel, Baseballschläger und Pfefferspray an. Die Opfer erlitten einen Messerstich in den Oberschenkel und eine Kopfplatzwunde. Die Angreifer zerstörten zudem die Scheiben des Fahrzeugs, zerstachen die Reifen und raubten die Kamera.
Das Gutshaus in der Mitte von Fretterode dient auch als Adresse für die mittlerweile vier Internetversände, für die Thorsten oder Nadine Heise unter einer Steuernummer verantwortlich zeichnen. Dazu gehören der »W&B-Versand« (Nachfolger von Heises »Großhandel«), der »Nordland-Versand«, der »Weltnetzladen« – der ursprünglich als Versandhandel des »Verlags- und Medienhaus Hohenberg OHG« diente – und seit 2015 das »Deutsche Warenhaus« (ehemals DS-Versand). Die 2011 von Thorsten Heise als Herausgeber übernommene Zeitschrift »Volk in Bewegung/Der Reichsbote« hat ihren Sitz ebenso in Fretterode wie seit 2017 das von Tobias Schulz alias »Baldur Landogart« herausgegebene Magazin »Werk Codex«.

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Heise 2018 in Erfurt © Kai Budler

Verbindungsmann zu Kameradschaften
Doch nicht nur Heises Firmengeflecht machte Fortschritte, denn 2004 schlug der prominente Kader eine neue Parteikarriere ein. Damals trat er öffentlichkeitswirksam in die NPD ein und erhielt auf dem Bundesparteitag in Leinefelde einen Platz im Bundesvorstand, um den Kontakt zu »parteifernen« Neonazis zu halten.
Trotz Putschversuchen gegen die damalig amtierenden Vorsitzenden Patrick Wieschke und Frank Schwerdt hielt sich Heise auch im Thüringer NPD-Landesvorstand und übernahm 2017 dessen Vorsitz. Auf dem entsprechenden Landesparteitag wurde die weitere Radikalisierung des Landesverbandes unter seiner neuen Führung deutlich. Einstimmig bekannten sich »die Mitglieder der Thüringer NPD in ihrem Leitantrag deutlich zum Abstammungsprinzip (…) und sind sich darin einig, daß Deutscher nur derjenige ist, der deutsche Eltern hat«. In aggressivem Tonfall heißt es in einem weiteren einstimmig beschlossenen Antrag »Reconquista Germania«: »Deutschland muß wieder das Land der Deutschen werden.« Im selben Jahr wurde Heise als einer von drei stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden gewählt und kündigte an, das Gesicht des »völkischen Flügels« zu sein. Er appellierte an seine »alten Kämpfer und Kameraden«, zur NPD zu kommen, »wieder in die Partei einzutreten oder wieder mit der Partei zusammenzuarbeiten«. Seine Vorstellung der NPD als »nationale Einheitsbewegung« gleicht der 2004 ausgerufenen »Volksfront von rechts«, wegen der er in die Partei eintrat und der er mit dem Projekt »Völkischer Flügel« auch praktisch Ausdruck verleiht. Dort werden NPD-Funktionäre als »systemaffine Politikjongleure« bezeichnet, die eine »erfolglose Wahlpartei« leiten. Stattdessen soll die »NPD zu einer wirklichen Weltanschauungsorganisation und Bewegung« werden. Übersetzt heißt das: weg vom parlamentarischen Weg, hin zum Sammelbecken für militante Nazis und zurück auf die Straße, wie es schon das Volksfrontkonzept vorsah.
Nicht zuletzt kommt seit 2011 sein alljährliches RechtsRock-Open Air namens »Eichsfeldtag« in Leinefelde dazu und seit April diesen Jahres das mehrtägige Festival »Schild und Schwert«, zu dessen zweiter Auflage am 2. und 3. November 2018 rund 700 Neonazis ins ostsächsische Ostritz kamen. Augenscheinlich ist das Musik- und Eventgeschäft von Heise höchst ertragreich: Vor dem Listenparteitag der NPD in Thüringen im November 2018 kündigte er an, »aus zeitlichen Gründen« nicht mehr als Landesvorsitzender kandidieren zu wollen.

Der Text ist ein gekürzter Vorabdruck von Teilen der Broschüre »Zwischen Gewalt, RechtsRock und Kommerz – Der Multifunktionär Thorsten Heise«, die Anfang des Jahres 2019 von MOBIT e. V. herausgegeben werden wird.

 

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