der rechte rand
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Druckzeitpunkt: 25.06.2026, 17:23:35
Faszinierende „Angstmacher“
Reden mit Rechten, das fordern zur Zeit viele – auch Thomas Wagner, Autor des Buchs „Die Angstmacher. 1968 und die Neue Rechte“. Doch der Diskurs wertet sie nur auf. Für Strategien gegen die „Neue Rechte“ braucht es keine Selbstdarstellung ihrer Akteure, sondern kritische Analysen ihrer Entstehung. Eine Kritik.
Risse ins Gebilde rechter Lebenswelten
Mit der Broschüre »Versteckspiel – Lifestyle, Symbole und Codes von Neonazis und extrem Rechten« – aktuell in der 14. Auflage – hat der Verein »Agentur für soziale Perspektiven« (ASP) sehr erfolgreich dazu beigetragen, die rechte Symbolwelt verständlich zu machen.
Zwischen AfD, Kirche und Neue Rechte
Der Autor einer anti-muslimischen Publikation der »Alternative für Deutschland«, Michael Henkel, bewegt sich seit Jahren zwischen akademischer Karriere, katholischer Kirche und der Neuen Rechten und ist einflussreicher Mitarbeiter von Björn Höcke, dem Thüringer Fraktionschef der Partei.
Anschlag in Hamburg-Veddel – der Täter
Der mutmaßliche Bombenleger vom S-Bahnhof Veddel bewegte sich schon Mitte der 1980er Jahre im Umfeld der später verbotenen Neonazipartei FAP.
30 Jahre Hess-Märsche
Anlässlich des 30. Todestages des ehemaligen Hitler-Stellvertreters mobilisierte die Neonazi-Szene zum 19. August 2017 wieder zu einem bundesweiten Hess-Marsch. Unter dem Motto »Mord verjährt nicht! Gebt die Akten frei! Recht statt Rache!«
Papiertiger
Der NSU-Untersuchungsausschuss in Nordrhein-Westfalen (NRW) hat im April 2017 seinen Abschlussbericht vorgelegt.
»White Power« im Aufwind
In den USA befinden sich Ideologien »weißer Vorherrschaft« im Aufwind. Die Umsetzung der Wahlversprechen des neuen Präsidenten Donald Trump geht mit einer Zunahme rassistisch motivierter Übergriffe und Aufmärsche einher.
»Ob Sammlung, Nachlass oder Einzelstück«
Buch-Antiquariate aus der extremen Rechten verbreiten neben Literatur aus der Szene oft auch historische NS-Werke und sind zugleich eine Einnahmequelle für rechte AktivistInnen.
Gedenken: Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen
Am 13. April 1945 wurde die Feldscheune des Gutes Isenschnibbe am Rand von Gardelegen Schauplatz und Tatort der Ermordung von über 1.000 KZ-Häftlingen, die von der SS vorher auf einen Todesmarsch getrieben worden waren.