der rechte rand
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Druckzeitpunkt: 25.06.2026, 16:24:59
Inhalt Ausgabe 170
Seite 3 – Österreich – Apathie gegenüber Grenzüberschreitern International Österreich: Burschen an der Macht 4 kurz und bündig I6 Schwerpunkt Christliche Rechte: Ein Phänomen der extremen Rechten? 8 »Christen in der AfD« 10 »idea«: Sprachrohr und Bindeglied 11 Martin Luther – »Propheten der Deutschen« 12 »Papst auf Abwegen« 14 Lahmende Lobby »Lebensschutz«-Bewegung 16 Kroatien: In […]
Ein Herz für (deutsche) Obdachlose?
Wieder einmal haben Neonazis Arme und Obdachlose für sich entdeckt, um sie zu instrumentalisieren. Denn die scheinbar Fürsorglichen propagieren eine exklusive Solidarität für weiße, einheimische Deutsche gegenüber Geflüchtete und MigrantInnen.
Der Bundestag mit brauner Fraktion
92 Abgeordnete zählt die Fraktion der »Alternative für Deutschland«, die im neu gewählten Bundestag vertreten ist. Bereits einen Tag nach der Wahl entstand erneut ein Spaltprodukt.
Sieg an der Grenze zu Sachsen
Die Bundestagswahl hat offenbart, dass die »Alternative für Deutschland« in der einstigen NPD-Hochburg und dem heutigen PEGIDA-Kernland ihre größten Erfolge feiern konnte. Doch anderenorts erzielten die Rechten wenig beachtet ähnlich hohe Wahlergebnisse. Ein Blick nach Cottbus in der Lausitz.
»Beschränkter Teutomanismus«
Der extrem rechte Akademikerbund »Deutsche Burschenschaft« feierte im Oktober in Eisenach den 200. Jahrestag des »Wartburgfestes«. Fast 1.000 Personen kamen, ein umfangreiches Programm war vorbereitet.
Ganz rechts im Saarland
Während die »Alternative für Deutschland« bei den saarländischen Landtagswahlen einen weiteren Einzug in ein Landesparlament feiern konnte, musste die NPD mit dem parlamentarischen Niemandsland vorliebnehmen.
Burgfrieden für die Bundestagswahl
In rechten Medien wird der Verlauf und das Ergebnis des Bundesparteitags der »Alternative für Deutschland« begrüßt. Das neue Führungsduo Alexander Gauland und Alice Weidel findet Gefallen.
Soziale Nazis
Bundesweit setzen Neonazis auf Spendenprojekte für deutsche Familien und sozial Benachteiligte. Ein Ursprung dieser Initiativen liegt in Netzwerken der Thüringer Neonazi-Szene.