der rechte rand
Permalink: https://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-213/
Druckzeitpunkt: 08.03.2026, 00:49:24
Gewerkschaften in der NS-Zeit
#Geschichte
Während des Nationalsozialismus wurden zahlreiche GewerkschafterInnen wegen ihrer Opposition zum Regime verfolgt, inhaftiert, ermordet oder ins Exil getrieben.
Ergänzung statt Konkurrenz
#Frankreich
Man ergänzt sich. Das Angebot ist breiter geworden. Konkurrenz belebt das Geschäft. Die Krise des »Front National« tut ein Übriges, damit der Resonanzraum erweitert wird.
Der Internetausdrucker
#Rechtskonservativ
Zurück zum Printformat: Seit eineinhalb Jahren verkauft Roland Tichy parallel zum gleichnamigen Onlineblog sein Magazin »Tichys Einblick« im Zeitschriftenhandel.
»Versuche zu spalten werden scheitern«
#Interview
»Mach meinen Kumpel nicht an!«
Über die Arbeit des Vereins sprach »der rechte rand« mit dem Vorsitzenden Giovanni Pollice.
Die Rechten wollen keine solidarisch-demokratische Arbeitswelt
#Interview
mit Hans-Jürgen Urban – Vorstandsmitglied der IG Metall.
Viele in den Gewerkschaften sind auf der Suche nach linken Antworten auf die rechte Mobilisierung in den Betrieben.
Die soziale Frage
#AfD
Immer mehr abhängig Beschäftigte machen ihr Kreuz bei der »Alternative für Deutschland«. Doch vertritt sie wirklich die Interessen der »kleinen Leute«?
Sie sind schon lange unter uns
#Rassismus
Bei der Bundestagswahl waren die Gewerkschaften kein Bollwerk gegen die »Alternative für Deutschland«.
Völkische Neoliberale regieren
#Österreich
Seit Dezember 2017 regiert in Österreich eine neue rechts-rechte Koalition der konservativen »Österreichischen Volkspartei« und der extrem rechten »Freiheitlichen Partei Österreichs«.
Kein Durchbruch
#ZentrumAutomobil
Seit acht Jahren sitzt »Zentrum Automobil« im Betriebsrat bei Daimler in Untertürkheim. Bei den jüngsten Betriebsratswahlen wurde die rechte Liste in mehreren Betrieben gewählt – doch ein Durchbruch war das nicht.
„Passt nicht zu unseren Werten“
#Fußball
Auch beim Fußball versucht die „Alternative für Deutschland“ mit ihrer völkisch-nationalistischen Propaganda zu punkten.