der rechte rand
Permalink: https://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-214/
Druckzeitpunkt: 13.05.2026, 17:06:20
Holocaust-LeugnerInnen
#NeoNazis
Das »Alte Rittergut« im thüringischen Guthmannshausen wird von der extremen Rechten genutzt. Nahezu ungestört hat sich hier ein idealer Treffpunkt für den Verein »Gedächtnisstätte« und die »Schlesische Jugend« entwickelt. GeschichtsrevisionistInnen und Holocaust-LeugnerInnen kommen hier zusammen.
Zwischenbilanz
#AfDimBundestag
Neun Monate nach dem Start der Bundestagsfraktion und mit Beginn der Sommerpause des Parlaments muss konstatiert werden, dass die AfD-Fraktion die Mittel der Bundestagsbühne in ihrem Sinne nutzt und keineswegs schon vom Parlamentsbetrieb zerschlissen wurde.
»Wenn wir kommen, wird ausgemistet«
#AfD
Zur Bildungs- und Schulpolitik der »Alternative für Deutschland«
»Aus der Heimat«
#Vertriebene
Die Presse der »Vertriebenen« zwischen Heimattümelei, Konservatismus und extremer Rechter.
NS-Zeitungsprojekte
#Neonazipropaganda
Die Zeitschriften der Neonazis in Deutschland: »Recht und Wahrheit«, »Volk in Bewegung«, »Umwelt und Aktiv«, »N.S. Heute«
Nicht so schlimm und doch eine Katastrophe
#Schweden
Einerseits nicht so schlimm wie erwartet, andererseits eine Katastrophe, die endgültig das Ende der Nachkriegszeit markiert – ungefähr so stellt sich das Ergebnis der Parlamentswahl vom September 2018 dar.
Die extreme Rechte gegen die PiS
#Polen
Trotz nationalistisch-autoritären Kurses und der Demontage des liberalen Rechtsstaats durch die regierende national-katholische »Prawo i Sprawiedliwosc« (PiS) ist das Verhältnis der extremen Rechten zur Regierung ambivalent. Die Attacken von rechts auf die Partei nehmen zu.
Marsch durch die Parlamente?
#AfD
Seit nunmehr einem Jahr sitzt die »Alternative für Deutschland« im Bundestag. In allen Landtagen, außer in Bayern und Hessen, ist sie vertreten. Bei den dort anstehenden Wahlen im Herbst gilt der Einzug als sicher.
»Wenn der Feind uns bekämpft …«
#Widerstand
Die AfD und andere radikale Rechte verschärfen ihre Attacken auf GegnerInnen – zunehmend auch gegen Organisationen aus der »Mitte« der Gesellschaft. Gegenwehr ist nötig und möglich.