der rechte rand
Permalink: https://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-216/
Druckzeitpunkt: 27.07.2026, 02:07:33
»Erfolg und Ernüchterung«
#Bayern
Bei der Landtagswahl in Bayern erreichte die »Alternative für Deutschland« ein Ergebnis von 10,2 Prozent. 22 Abgeordnete der Partei ziehen nun ins Maximilianeum ein.
Editorial / Kommentar Ausgabe 174
Editorial / Kommentar – Ausgabe 174 Magazin »der rechte rand«
Sachsen – in Gedenken an Raimund Hethey
Die Brille der Äquidistanz vernebelt den Blick
#Extremismustheorie
Alle Formen des Extremismus gleichermaßen abzulehnen und äquidistant zu forschen, ist der Anspruch der Extremismus-«Theorie«. Die Unzulänglichkeit dieses Ansatzes ist schon lange bekannt. Die mangelhafte Auseinandersetzung mit dem Rechtsruck der letzten Jahre zeugt vom Versagen der Extremismusforschung.
Kampf gegen die offene Gesellschaft
#Rollback
Kultur-, Bildungs- und Medienpolitik: Die kulturpolitische Agenda der Partei »Alternative für Deutschland« will den Marsch in die völkisch-autoritäre Gesellschaft.
Richterlich legitimierter Rassismus
#Identitäre
Ende Juli dieses Jahres wurden die wegen Bildung einer krimineller Vereinigung angeklagten 17 Mitglieder der »Identitären Bewegung Österreich« weitgehend freigesprochen. Eindrücke aus dem Gerichtssaal.
»Deutschland zuerst!«
#Außenpolitik
»Deutschland zuerst!« Erkennbar inspiriert von US-Präsident Donald Trump, formuliert Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der »Alternative für Deutschland« (AfD). Allerdings definiert sie deutsche Interessen anders als die stark auf die EU orientierte bundesdeutsche Politik der vergangenen Jahrzehnte.
Der Puls bleibt oben
#Propaganda
Ohne Social Media würde bei der »Alternative für Deutschland« in Sachen Öffentlichkeitsarbeit nicht viel laufen. Auch nach der Bundestagswahl gilt: Facebook ist Kommunikationskanal Nummer 1.
Sie sortieren sich zurecht
#EUParlament
Seit der letzten Europawahl 2014 sitzen nach 20 Jahren erstmals wieder mehrere deutsche rechte Parteien im Europäischen Parlament, eine davon ist die »Alternative für Deutschland«. Schon lange vernetzen sie sich auf europäischer Ebene rechte Parteien, gründen Euro-Parteien und bilden Fraktionen im Europäischen Parlament, um von Infrastruktur, Finanzen und politischem Einfluss zu profitieren.
Frauke Petry und »Die blaue Partei«
#Abgemeldet
Nach dem Austritt aus der »Alternative für Deutschland« von Frauke Petry und Marcus Pretzell, Europaabgeordneter und ehemaliger Fraktionsvorsitzender im Landtag von Nordrhein-Westfalen, wollen beide mit dem Projekt »Blaue Wende« punkten. Die Erfolge der Partei sind überschaubar.