der rechte rand
Permalink: https://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-215/
Druckzeitpunkt: 25.07.2026, 08:17:27
Rechtsterroristische »Einzeltäter«
#Einordnung
»Einzeltäter« sollten nicht als politisch und sozial isoliert verstanden werden.
Rollback
#USA
Die US-Regierung unter Präsident Trump setzt sich für die Aberkennung der Rechte von Frauen, nicht-heterosexuellen und trans* Menschen ein. Es wird die politische Agenda der christlichen Rechten umgesetzt, die auf die Erhaltung einer patriarchalen und heteronormativen Gesellschaftsordnung abzielt.
Rechtsterrorismus in der »alten« Bundesrepublik
#Geschichte
In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren erlebte der bundesdeutsche Rechtsterrorismus einen blutigen Höhepunkt.
Auch 40 Jahre später: keine Aufklärung in Sicht
#Oktoberfestattentat
Das Oktoberfestattentat 1980 in München war der schwerste rechtsterroristische Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Mutmaßliche Mitwisser*innen und Helfer*innen wurden nie zur Rechenschaft gezogen. Im Interview mit dem Magazin »der rechte rand« blickt Ulrich Chaussy auf fragwürdige Ermittlungen und seine langjährigen Recherchen zurück. Das Gespräch führte Sören Frerks.
Terror von Rechts
# Radikalisierung
Sie richten mit Kopfschüssen hin, liquidieren mit Maschinengewehren, töten mit Bomben, morden mit Brandsätzen oder schlagen mit Gegenständen tödlich zu. Die Geschichte des Terrors von Rechts ist lang.
Rezensionen Ausgabe 181
Rezensionen Magazin »der rechte rand« Ausgabe 181 – November / Dezember 2019
Wie man den Klimanotstand nicht widerlegt
#Unseriös
Ein »Argument«, um den Klimawandel »anzuzweifeln« oder gar zu »widerlegen«, ist ein Aufruf von angeblich »zahlreichen Wissenschaftlern«. Die deutsche Rechte ist davon begeistert.
Braun-Grünes Magazin
#Umwelt&Aktiv
Braun-grünes Magazin, Motto: Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz
Sammlungsversuch rechts der Union
#WerteUnion
Nach Rücktritten an der Spitze des Thüringer Landesverbandes rumort es in der Werte Union, weil die jüngst aufgenommene Vera Lengsfeld an die Sitze des Thüringer Verbandes strebt. Der verbleibende Teil radikalisiert sich weiter und positioniert sich zwischen CDU und dem formal aufgelösten »Flügel« der »Alternative für Deutschland«.
Staatlich geförderte Neonazigewalt
#Thüringen
Die Gewalt von Neonazis in Thüringen kommt nicht von ungefähr. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Täter*innen nur selten mit Konsequenzen rechnen müssen – mit fatalen Folgen.