der rechte rand
Permalink: https://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-215/
Druckzeitpunkt: 25.06.2026, 02:25:39
»Aus der Heimat«
#Vertriebene
Die Presse der »Vertriebenen« zwischen Heimattümelei, Konservatismus und extremer Rechter.
NS-Zeitungsprojekte
#Neonazipropaganda
Die Zeitschriften der Neonazis in Deutschland: »Recht und Wahrheit«, »Volk in Bewegung«, »Umwelt und Aktiv«, »N.S. Heute«
Nicht so schlimm und doch eine Katastrophe
#Schweden
Einerseits nicht so schlimm wie erwartet, andererseits eine Katastrophe, die endgültig das Ende der Nachkriegszeit markiert – ungefähr so stellt sich das Ergebnis der Parlamentswahl vom September 2018 dar.
Die extreme Rechte gegen die PiS
#Polen
Trotz nationalistisch-autoritären Kurses und der Demontage des liberalen Rechtsstaats durch die regierende national-katholische »Prawo i Sprawiedliwosc« (PiS) ist das Verhältnis der extremen Rechten zur Regierung ambivalent. Die Attacken von rechts auf die Partei nehmen zu.
Marsch durch die Parlamente?
#AfD
Seit nunmehr einem Jahr sitzt die »Alternative für Deutschland« im Bundestag. In allen Landtagen, außer in Bayern und Hessen, ist sie vertreten. Bei den dort anstehenden Wahlen im Herbst gilt der Einzug als sicher.
»Wenn der Feind uns bekämpft …«
#Widerstand
Die AfD und andere radikale Rechte verschärfen ihre Attacken auf GegnerInnen – zunehmend auch gegen Organisationen aus der »Mitte« der Gesellschaft. Gegenwehr ist nötig und möglich.
»Lady Gaga des Rechtspopulismus«
#Antifeminismus
Von der CDU bis zur »Jungen Freiheit« – die Journalistin Birgit Kelle ist ein Star unter Konservativen, Neu-Rechten und AntifeministInnen.
Politik als »Informationskrieg«
#Interview
Johannes Hillje ist Politikberater. Von ihm erschien 2017 das Buch »Propaganda 4.0. Wie rechte Populisten Politik machen«. Im Interview mit »der rechte rand« spricht er über die Strategien populistischer Parteien in Europa und die Rolle der sozialen Medien für diese Delegitimierung von Medien und Demokratie.
Die Fußballszene
#Chemnitz
Als am 26. August 2018 bis zu 1.000 Personen unvermittelt durch Chemnitz marschierten und aus ihrer Mitte immer wieder Jagd auf vermeintliche MigrantInnen gemacht wurde, fragten sich viele, wie es dazu kommen konnte. Der Versuch einer Einordnung.