der rechte rand

Permalink: http://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-164/
Druckzeitpunkt: 17.01.2018, 18:01:33

antifaschistisches Magazin der rechte rand Ausgabe 166

Ganz rechts im Saarland

Während die »Alternative für Deutschland« bei den saarländischen Landtagswahlen einen weiteren Einzug in ein Landesparlament feiern konnte, musste die NPD mit dem parlamentarischen Niemandsland vorliebnehmen.

Antifaschistisches Magazin der rechte rand Ausgabe 166

Burgfrieden für die Bundestagswahl

In rechten Medien wird der Verlauf und das Ergebnis des Bundesparteitags der »Alternative für Deutschland« begrüßt. Das neue Führungsduo Alexander Gauland und Alice Weidel findet Gefallen.

Magazin der rechte rand Ausgabe 164

Zwischen AfD, Kirche und Neue Rechte

Der Autor einer anti-muslimischen Publikation der »Alternative für Deutschland«, Michael Henkel, bewegt sich seit Jahren zwischen akademischer Karriere, katholischer Kirche und der Neuen Rechten und ist einflussreicher Mitarbeiter von Björn Höcke, dem Thüringer Fraktionschef der Partei.

antifaschistisches Magazin der rechte rand - Verfassungsschutz VS

Papiertiger

Der NSU-Untersuchungsausschuss in Nordrhein-Westfalen (NRW) hat im April 2017 seinen Abschlussbericht vorgelegt.

antifaschistisches Magazin der rechte rand - USA

»White Power« im Aufwind

In den USA befinden sich Ideologien »weißer Vorherrschaft« im Aufwind. Die Umsetzung der Wahlversprechen des neuen Präsidenten Donald Trump geht mit einer Zunahme rassistisch motivierter Übergriffe und Aufmärsche einher.

Magazin der rechte rand Ausgabe 166

Bürgen der NPD

Nach Einschätzungen von Verfassungsschutz und eines geheimdienstnahen Gutachters sei die NPD keine Gefahr. Im Verbotsverfahren folgte das Bundesverfassungsgericht dieser Einschätzung.

Magazin der rechte rand Ausgabe 168

Ein Urteil und dann ein Schlussstrich?

Das Plädoyer der Bundesanwaltschaft bestätigt die Sorgen der Nebenklage vor einer Entpolitisierung des Prozesses.

Bremen

Nach anfänglichem Erfolg hat sich die Bremer »Alternative für Deutschland« zerstritten. Heute gehört sie zum Flügel rechtsaußen der Partei. Doch in Umfragen steht sie gut da.

Hamburg

Die Hamburger «Alternative für Hamburg« (AfD) bekam bei der Bürgerschaftswahl 2015 6,1 Prozent.

Sachsen

In der Radikalisierungsfalle. Der schmale Platz neben Meier, Przybylla und Mayer.

« Ältere Artikel