der rechte rand

Permalink: https://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-173/
Druckzeitpunkt: 16.07.2019, 02:21:24

Magazin der rechte rand

Editorial / Kommentar Ausgabe 178

Editorial / Kommentar – Ausgabe 178 Magazin »der rechte rand«

poggenburg

Ikarus in Magdeburg

#Poggenburg
André Poggenburg war als Partei- und Fraktionschef der »Alternative für Deutschland« in Sachsen-Anhalt einer der rechten Taktgeber der Partei. Doch sein Höhenflug endete nach einer Rede, die er beim politischen Aschermittwoch 2018 in Sachsen gehalten hatte. Im Januar 2019 verließ er Partei und Fraktion.

Magazin der rechte rand

Die repräsentative Bühne nutzen

#AfDimBundestag

Wie die »Alternative für Deutschland« mit Veranstaltungen im Bundestag ihre Stichwortgeber hofiert und damit um Aufmerksamkeit buhlt – bisher ohne Erfolg.

Waffen-Lobby

#Aufrüsten

Unter BesitzerInnen von Pistolen und Gewehren geht die Angst vor Gesetzesverschärfungen um. Die »Alternative für Deutschland« bietet sich als politische Vertretung an. Teile der Waffen-Lobby nehmen dieses Angebot gern an, denn beide Seiten vertreten ähnliche Weltbilder.

Vor Ort rechts

#Kommunalwahlen

In Europa, in den Landtagen und in den Kommunen: Bei den Wahlen Ende Mai 2019 wird die radikale Rechte gestärkt. Der Rechtsruck bei den Kommunalwahlen wird bisher übersehen.

Noch isoliert

#Schweden

Bei der Wahl zum Europaparlament 2014 zogen die rechten »Sverigedemokraterna« (»Schwedendemokraten«, SD) mit 9,7 Prozent der Stimmen und zwei Mandaten zum ersten Mal ins Parlament – Schweden hat insgesamt 20 Sitze.

Magazin der rechte rand Ausgabe 170

Im Parlament gegen das Parlament

#Deutschland

Die »Alternative für Deutschland« hofft auf einen Erfolg bei der Europawahl. Auch NPD und »Die Rechte« kandidieren, um im Europaparlament gegen die EU zu agieren.

Polen

Frustration schüren

#Polen

Es ist zu erwarten, dass die PiS die anstehende Europawahl gewinnen wird, auch gegen die vereinigte Opposition, die aus anderen polnischen Parteien besteht.

Im Schatten Griechenlands

#Zypern

Seit 1974 ist Zypern geteilt – in einen griechischsprachigen Teil, der 2004 der EU beigetreten ist, und einen türkischsprachigen Teil, der als eigenständiger Staat nur von der Türkei anerkannt wird.

Zwischen Krise und nationalen Fragen

#Griechenland

Von dem Nationalismus in der Mazedonienfrage konnte die extreme Rechte noch nicht profitieren.

« Ältere ArtikelNeuere Artikel »