der rechte rand

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Druckzeitpunkt: 26.01.2020, 08:49:45

der rechte rand Ausgabe 166 - Mai 2017

Und wieder mal Neukölln

Revival der militanten Anti-Antifa? In Berlin gibt es eine Serie von Anschlägen auf Alternativprojekte und Autos und Wohnungen von Linken. Das Vorgehen erinnert an ähnliche Vorfälle vor einigen Jahren.

der rechte rand Ausgabe 166 - Mai 2017

»Sinkende Hemmschwellen«

Mit der Neuköllner DGB-Kreisvorsitzenden und Sozialdemokratin Mirjam Blumenthal sprach Sascha Schmidt für »der rechte rand«.

der rechte rand Ausgabe 166 - Mai 2017

Nationalsozialismus legal?

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Verbotsantrag gegen die NPD hinterlässt einen widersprüchlichen Eindruck.

der rechte rand Ausgabe 166 - Mai 2017

Erster Mai 2017

Eine Übersicht über die rechten Aufmärsche am 1. Mai 2017

Rezensionen Ausgabe 166

Weiterlesen …!

Antifa Magazin der rechte rand

kurz und bündig Ausgabe 166

Geldstrafe für NS-Blackmetal-Verkäufer Gießen. Am 7. März ist der der ehemalige Betreiber des extrem rechten Plattenlabels und Online-Versands »Supremacy through Intolerance«, Michael Jan R. zu einer Geldstrafe von 4.800 Euro verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Angeklagt war er wegen 18 Fällen von Volksverhetzung und der Verwendung verfassungsfeindlicher Symole, da die Cover und […]

Inhalt Ausgabe 166

Seite 3 »Gemütszustand eines total besiegten Volkes« Nazis Alle Jahre wieder – 1. Mai Aufmärsche 4 kurz und bündig I 7 Nationalsozialismus legal? 8 Bürgen der NPD 10 NSU I: Viel Lärm um ziemlich wenig 12 NSU II: Möglichkeiten und Grenzen 14 »Gruppe Freital«: 16 Netzwerken im Nahen Osten 18 Sinkende Hemmschwellen 21 Anti-Antifa in […]

der Links Staat - Buch

Staat und Antifa Hand in Hand?

Das Anti-Antifa-Buch »Der Links-Staat« und die dazugehörigen DVDs sagen mehr über die Autoren aus als über die darin Porträtierten.

der rechte rand Ausgabe 166 - Mai 2017

»Gruppe Freital«: militante Beiträge zur Flüchtlingsdebatte

Dass es den Mitgliedern der Gruppe gerade darauf ankam, ihre Opfer schwer zu verletzen oder zu töten, lässt sich an Diskussionen und Äußerungen in ihrem verschlüsselten Chat ablesen, an dem nur Gruppenmitglieder teilnehmen konnten. Mit offen neonazistischer und rassistischer Propaganda und menschenverachtenden Hassparolen wurde dort Geflüchteten, Nichtdeutschen oder Linken das Lebensrecht abgesprochen.

Viel Lärm um ziemlich wenig

Den Gang des NSU-Prozesses seit dem letzten Herbst in einem Satz zusammenzufassen, fällt schwer – zu zerfasert, zu sehr von sinnlosen Aktionen der Verteidigung bestimmt, zu sehr auf ein Urteil und zu wenig auf echte Aufklärung des NSU-Komplexes gerichtet war der Prozess in dieser Zeit.

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